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Elia Lattuga
Co-Head of Strategy Research
Cross Asset Strategist
UniCredit Bank, London
Moore House - MRE6C
120 London Wall
UK-EC2Y-5ET London
United Kingdom
+44 207 826-1642

Elia is UniCredit's Co-Head of Strategy Research and a Cross Asset strategist based in London. He joined UniCredit Research in July 2010 as an FI strategist and moved to his current coverage in July 2017. Elia has a BA in economics and an MSc in finance from Università Bocconi in Milan.

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5b1f35418fd0270150f8dc9fe84f08e7ae5b3106d5a0ed2fae3e9a70d05c8ca8;;[{"layout":"detailed","uid":25926,"publicationDate":"28 Jul 21","emaObject":{"protectedFileLink":"https:\/\/www.research.unicredit.eu\/DocsKey\/emergingmarkets_docs_2021_180834.ashx?EXT=pdf&KEY=l6KjPzSYBBGzROuioxedUNdVqq1wFeRowVR_C5Bsx474E54GL3660g==&T=1&T=1","protectedFileLinkDe":"","protectedFileLinkIt":""},"title":"CEE Quarterly - Die Wiederer\u00f6ffnung (3Q21)","titleDe":"","titleIt":"","product":"CEE Quarterly","synopsis":"\u00dcbersetzung der englischen Originalversion vom 30. Juni 2021<ul class=\"ucrBullets\"><li> Wir erwarten, dass die Volkswirtschaften in der EU-CEE -Region und auf dem Westbalkan nach einem Einbruch von knapp 4% im Jahr 2020 im Jahr 2021 um rund 5% und im Jahr 2022 um 4,5% wachsen werden. Wir sehen Ungarn, Polen, Rum\u00e4nien und Serbien bereits 2021 auf das Niveau vor der Pandemie zur\u00fcckkehren, die anderen L\u00e4nder folgen 2022.<\/li><li> Die aufgestaute Nachfrage k\u00f6nnte die Erholung vorantreiben, nachdem die Verbraucher und Unternehmen ihre Ersparnisse im Jahr 2020 erh\u00f6ht hatten. Staatliche Transfers werden die Haushaltsfinanzen weiter unterst\u00fctzen. Vorfinanzierungen aus dem EU-Programm f\u00fcr Wiederaufbau und Stabilit\u00e4t (RRF = Recovery and Resilience Fund) k\u00f6nnten ab 3Q21 eintreffen und die Investitionen weiter ankurbeln.<\/li><li> Die t\u00fcrkische Wirtschaft d\u00fcrfte 2021 um 7,5% wachsen, das schnellste Wachstum in der CEE-Region, nachdem 2020 eine Rezession vermieden werden konnte. Im Jahr 2022 k\u00f6nnte sich das Wachstum auf 3,5% verlangsamen, wenn die Finanzierungsbedingungen angespannt bleiben.<\/li><li> Es wird erwartet, dass die russische Wirtschaft in diesem Jahr um etwa 3,4% und im n\u00e4chsten Jahr um 2,6% wachsen wird und damit alle Pandemieverluste wieder wettmachen kann. Die Inlandsnachfrage d\u00fcrfte steigen, da die Haushalte ihre Ersparnisse reduzieren und die Unternehmen wieder investieren. <\/li><li> Im Jahr 2021 wird die Erholung im Sommer vermutlich vom Dienstleistungssektor getragen, der w\u00e4hrend der Schlie\u00dfungen am meisten gelitten hatte. Die anschlie\u00dfende Erholung k\u00f6nnte holprig verlaufen, da alle Sektoren mit einem Arbeitskr\u00e4ftemangel zu k\u00e4mpfen haben. Das verarbeitende Gewerbe, das die wirtschaftliche Erholung seit dem letzten Sommer angef\u00fchrt hatte und das Baugewerbe sehen sich zus\u00e4tzlich mit Engp\u00e4ssen in der Lieferkette konfrontiert, die ihr Wachstum verlangsamen werden. <\/li><li> In der ganzen CEE-Region besteht das Hauptrisiko f\u00fcr das Wachstum in einem weiteren Anstieg der COVID-19-Infektionen und Todesf\u00e4lle sp\u00e4ter im Jahr 2021, da die Geschwindigkeit der Impfungen seit Mai nachgelassen hat. Bulgarien, Russland und Rum\u00e4nien sind in dieser Hinsicht st\u00e4rker bedroht als Tschechien, die T\u00fcrkei, Polen, Ungarn, Slowenien und die Slowakei. <\/li><li> Angebotsschocks und eine st\u00e4rkere Nachfrage werden die Inflation voraussichtlich nach oben treiben. Die Dynamik der zyklischen Inflation nimmt weiter zu, w\u00e4hrend die Rohstoffpreise ab jetzt weniger zur Inflation beitragen d\u00fcrften. Tschechien und Serbien sind die einzigen L\u00e4nder, die in diesem Jahr die Inflationsziele erreichen d\u00fcrften. Im n\u00e4chsten Jahr wird die st\u00e4rkere Inlandsnachfrage die Inflation au\u00dferhalb oder nahe am oberen Rand der Zielbereiche halten.<\/li><li> Wir erwarten weitere Zinserh\u00f6hungen in diesem Jahr, auf 1,35% in Ungarn, 1,00% in Tschechien und 6,5% in Russland. Die NBP k\u00f6nnte in 4Q21 oder 1Q22 mit Zinserh\u00f6hungen beginnen und den Leitzins auf 1,5% anheben. Die NBR wird den Leitzins im Jahr 2022 voraussichtlich auf 1,75-2% anheben. Die CBRT d\u00fcrfte den Leitzins in diesem Jahr um 2,5 Pp. und im n\u00e4chsten Jahr um 3 Pp. auf 13,5% senken, w\u00e4hrend die CBR ebenfalls eine Senkung auf 5,5% vornehmen k\u00f6nnte. <\/li><li> Die Hauptrisiken sind inl\u00e4ndischer Natur und beziehen sich haupts\u00e4chlich auf die Politik. Die Wahlen in Bulgarien und Tschechien k\u00f6nnten zu fragilen Mehrheiten f\u00fchren. Unstimmigkeiten zwischen den slowakischen Regierungsparteien werden vermutlich Reformen verz\u00f6gern. Ein F\u00fchrungsstreit in der Partei der Liberalen k\u00f6nnte zu einer Umgestaltung der rum\u00e4nischen Regierung f\u00fchren. Politische Einmischung bleibt das gr\u00f6\u00dfte Risiko f\u00fcr die Geldpolitik in der T\u00fcrkei. In 3Q21 k\u00f6nnte die geopolitische Risikopr\u00e4mie auf russische Finanzanlagen abnehmen. <\/li><\/ul>","synopsisDe":"","synopsisIt":"","hash":"5b1f35418fd0270150f8dc9fe84f08e7ae5b3106d5a0ed2fae3e9a70d05c8ca8","available":"0","settings":{"layout":"detailed","size":"default","showanalysts":"-1","showcompanies":"-1","showcountries":"-1","showcurrencies":"-1","nodate":"0","notitle":"0","noproduct":"0","noflags":"0","dateformat":"d M y","nolinktitle":"0","synopsislength":"400","synopsisexpand":"1","shownav":"0","limit":"1"}}]

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